Grundsätzlich lassen sich zwei Überwachungssysteme unterscheiden, die im Folgenden kurz skizziert werden: 

Überwachungskameras

Klassische Überwachungskameras

Kabelgebundene Überwachungskameras

Bei diesen Systemen und Modellen wird die Kamera per Kabel an einen Monitor, ein Aufzeichnungsgerät oder einen Fernseher angeschlossen. Gewöhnlich kommen hier Farbkameras zum Einsatz, entweder mit eingebautem oder separatem Mikrofon.

Funkkameras

Den unterschiedlichen Ausführungen ist gemeinsam, dass in der Kamera ein Sender für Bild und Ton eingebaut ist, der die Daten an den dafür geeigenten Empfänger (Monitor, Aufzeichnungsgerät oder Fernseher) überträgt.

1,2 GHz Modelle sind Exportmodelle und in Deutschland nicht zugelassen.
2,4 GHz Systeme sind mit den in Deutschland zugelassenen 4 Kanälen erlaubt.

Überwachungskamera für den Tagbetrieb benötigen eine Minimallichtquelle von 2 Lux 
Infrarotkameras schalten bei Einbruch der Dunkelheit automatisch auf Infrarotaufnahme um

Netzwerkkameras

Kabelgebundene Netzwerkkameras

Bei diesen Systemen und Modellen wird die Kamera per Kabel zur Aufnahme und Steuerung an einem vernetzten PC angeschlossen. Ein weiterer Vorteil von IP-Kameras ist der direkte Anschluss an das Netzwerk oder die ADSL-Verbindung (hierfür wird ein Router benötigt). 

WLAN IP-Kameras

WLAN-Netzwerkkameras machen sich bereits bestehende TCP/IP-Netzwerke via WLAN zu Nutze. Somit kann das Verlegen von neuen Kabeln vermieden und eine schnellere, einfachere und billigere Installation ermöglicht werden. 


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12.13.17
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