Verdeckte Kameras

Verdeckte Kameras

Verdeckte Kameras werden umgangssprachlich auch getarnte Kameras genannt. Durch die Tarnung ist die Überwachungskamera nicht mehr oder nur mit Mühe erkennbar. Die Bild- und Tonübertragung erfolgt unauffällig. Diese Kameras benötigen nur wenig Platz und passen daher in Gehäuse alltäglicher Gebrauchsgegenstände wie z. B. Wanduhr, Rauch- oder Bewegungsmelder. Die speziellen Objektive benötigen Öffnungen nur in kleinsten Millimetern und machen die Kamera von außen als solche unerkennbar. Sie haben eine niedrige Stromaufnahme und bieten, je nach Modell, alle technisch optimierten Funktionen der Videoüberwachung wie automatische Gegenlichtkompensation, Verstärkungsreglung, Belichtungszeitsteuerung, Weißabgleich, Farbsignalsynchronisation, mehr Konturenschärfe und weniger Verschwommenheit, Farbbild, Weitwinkelobjektiv, Thermosicherung u.v.m. Der weitere Umgang mit Bild und Ton erfolgt wie bei anderen analogen Kameras über periphere Technik wie z. B. Plug&Play Kabel, Monitor, Videogerät oder DVR-Gerät.


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06.24.17
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